Manchmal
ist die Angst lauter als das Leben selbst.
Ein Echo der Gedanken,
geformt aus dem Schlimmsten,
das nie geschah –
aber gefühlt wurde.
Sie wächst in stillen Räumen,
in den Ritzen der Erinnerung,
zwischen Farbe und Stille,
zwischen dem, was war,
und dem, was hätte sein können.
Nicht jede Dunkelheit will zerstören.
Manche will verstanden werden.
Manche zeigt,
wo noch Vergebung fehlt.
Es braucht Mut,
nicht zum Kämpfen –
sondern zum Zulassen.
Ein Flüstern reicht:
Es darf heilen.
Es darf bleiben.
Es darf verwandelt werden.