Gedanken

30. November 2020

Ich teile meine Gedanken,
Spürst du, wie sie ranken?

Bin ich damit alleine?
spürst du, wie Ich weine

Traurigkeit und Sehnsucht
Eine Gedankenflucht

Freude und Glück
Sie rücken zurück

Sie ranken und ranken
Kein Gedankenwanken

Schweigen und Stille
Keine Kraft, kein Wille

Leere und Last
Keine Ruhe, nur Hast

Kälte und Finsternis
Eine Hürde, ein Hindernis

Dunst und Nebel
Ein Gedankenknebel

Licht in der Ferne
Hoffnung und Wärme

    2 Comments

  • h.Flad
    8. Januar 2021
    Reply

    sehr schönes Gedicht.

    • sam@kreativnoma.de
      8. Januar 2021
      Reply

      Liebe Helen, vielen Dank!

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